Flurstücke & Hausnummern
Amtliche Flurstücksgrenzen mit Nummern, Ihr Grundstück hervorgehoben, Hausnummern aus dem Liegenschaftskataster.
Flurstück anklicken, Ausschnitt wählen, DXF laden: Flurstücke, Gebäude, LoD2-Dachkanten mit First- und Traufhöhe, DGM1-Höhenlinien und Bebauungspläne georeferenziert in Ihrem CAD – oder als IFC-Umgebungsmodell für Archicad, Revit und Allplan, GeoPackage für QGIS, SVG und druckfertiges PDF.
Amtliche Flurstücksgrenzen mit Nummern, Ihr Grundstück hervorgehoben, Hausnummern aus dem Liegenschaftskataster.
ALKIS-Grundrisse und – wo das Land 3D-Modelle liefert – LoD2-Dachkanten als 3D-Linien mit First- und Traufhöhe über NHN.
Aus dem amtlichen DGM1 (1-m-Raster): Höhenlinien auf ihrer echten Höhe, Hauptlinien beschriftet, Geländehöhen an den Grundstücksecken.
Geltungsbereiche der festgesetzten B-Pläne mit Plannamen – damit Sie sofort sehen, ob § 30 oder § 34 BauGB gilt.
Wir haben einen DXF-Export eines anderen Anbieters neben unseren gelegt – derselbe Ort, dieselben amtlichen Daten. Was dabei herauskam:
Vergleich am selben Ausschnitt in Berlin-Schmöckwitz, Stand Oktober 2026.
Jede Information liegt auf einem eigenen Layer und lässt sich einzeln ein- und ausblenden, einfärben oder einfrieren:
ALKIS_FLURSTUECK, ALKIS_FLURSTUECKSNUMMER, GRUNDSTUECK_AUSWAHLALKIS_GEBAEUDE, ALKIS_HAUSNUMMERALKIS_NUTZUNG, ALKIS_NUTZUNG_TEXT (Tatsächliche Nutzung)LOD2_DACHKANTEN, LOD2_HOEHENDGM_HOEHENLINIEN, DGM_HOEHENLINIEN_HAUPT, DGM_HOEHENLINIEN_TEXT, DGM_HOEHENPUNKTEBPLAN_GELTUNGSBEREICH, BPLAN_NAMEPLAN_RAHMEN, PLAN_INFO mit Quellenvermerk, Koordinatensystem und DatumFür die Arbeit im BIM-Programm gibt es den Ausschnitt als IFC4-Umgebungsmodell (.ifc). Statt Linien bekommen Sie Körper und Flächen:
Die Lage in ETRS89/UTM steht als Georeferenz (IfcMapConversion) in der Datei, die Geometrie liegt um die Ausschnittsmitte. So bleiben die Zahlen klein genug für jedes BIM-Programm, und die amtliche Lage geht trotzdem nicht verloren. Jedes Gebäude trägt in jedem Export dieselbe IFC-Kennung (GlobalId), abgeleitet aus seiner amtlichen LoD2-Kennung.
Wer im GIS arbeitet, lädt dieselben Ebenen als GeoPackage (.gpkg): eine Datei, ein Layer je Ebene, Koordinaten in ETRS89/UTM. Flurstücke, Gebäude und Nutzungsflächen sind echte Flächen mit den ALKIS-Attributen – filtern, messen und verschneiden statt abzeichnen. Höhenlinien, Höhenpunkte und Dachkanten tragen ihre Höhe als z-Wert.
In QGIS öffnet Projekt → Aus GeoPackage laden ein fertiges Projekt „Lageplan“: Layer in sinnvoller Reihenfolge, Farben und Beschriftung gesetzt, auf das Grundstück gezoomt. Alternativ die Datei einfach ins QGIS-Fenster ziehen.
Der Lageplan ersetzt das Abzeichnen von Flurkarten und das Zusammensuchen von Höhen und Planrecht. Sie starten den Entwurf auf einer georeferenzierten Grundlage, auf der Grundstücksgrenzen, Nachbarbebauung, Gelände und B-Plan bereits übereinanderliegen.
Alle Inhalte stammen aus amtlichen Geobasisdaten der Länder. Wo ein Land eine Datenart noch nicht bereitstellt, bleibt der Layer leer – der Infoblock im Plan nennt den Grund.
Die Datei ist ein DXF im Format R12 und öffnet sich ohne Umweg in AutoCAD, BricsCAD, ArchiCAD, Vectorworks, Allplan, Revit (als Verknüpfung) und QGIS. Jede Information liegt auf einem eigenen, sprechend benannten Layer.
Ja. Jeder Lageplan gibt es zusätzlich als SVG für Illustrator, Inkscape, Affinity oder Präsentationen – mit denselben Ebenen, echten Texten und Papiergröße im Maßstab 1:500. Höhen als 3D-Koordinaten enthält nur das DXF.
Ja, als GeoPackage (.gpkg): eine Datei mit einem Layer je Ebene in ETRS89/UTM. Flurstücke und Gebäude sind echte Flächen mit den amtlichen ALKIS-Attributen (Kennzeichen, Gemarkung, amtliche Fläche, Gebäudefunktion, Geschosse …), Höhenlinien, Höhenpunkte und Dachkanten tragen ihre Höhe als z-Wert. Über „Projekt → Aus GeoPackage laden“ öffnet QGIS ein fertiges Projekt mit Farben, Beschriftung und Zoom auf das Grundstück.
Ja, als IFC4-Umgebungsmodell (.ifc): das Gelände aus dem DGM1 als Fläche, die Nachbargebäude aus LoD2 als Körper mit First- und Traufhöhe, Ihr Grundstück als Baugrundstück (IfcSite) mit Flurstücksnummer und Kennzeichen, dazu Flurstücksgrenzen, Gebäudegrundrisse, Bebauungspläne und Höhenlinien auf eigenen Layern. Die Lage ist als Georeferenz in ETRS89/UTM hinterlegt, die Geometrie liegt um die Ausschnittsmitte – so rechnen auch Revit und Archicad ohne Rundungsfehler.
Ja, als Umgebungsplan im PDF: A4 bis A0, hoch oder quer, im Maßstab 1:250, 1:500, 1:1000 oder 1:2000 – mit Schriftfeld, Legende, Maßstabsleiste und Nordpfeil. Der Ausschnitt richtet sich nach Papier und Maßstab, bei A0 quer in 1:1000 sind das gut 1.100 × 790 m. Maßstabsgetreu bei Druck in Originalgröße.
In ETRS89/UTM, also dem amtlichen Lagebezugssystem des Bundeslandes: EPSG:25832 bzw. EPSG:25833 in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Eine Zeichnungseinheit entspricht einem Meter, Höhen stehen in Metern über NHN (DHHN2016).
Nein. Der Plan ist eine Arbeitsgrundlage für Vorentwurf, Machbarkeit und Bauvoranfrage aus amtlichen Geobasisdaten. Den qualifizierten Lageplan nach Landesbauordnung erstellt weiterhin ein Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur.
Sie wählen 100, 200, 300 oder 500 Meter Kantenlänge um das Flurstück. Die Höhenlinien gibt es mit 0,25, 0,5, 1 oder 2 Metern Abstand; jede fünfte bis zwanzigste Linie ist als Hauptlinie beschriftet.
Ja, die Geltungsbereiche der festgesetzten Bebauungspläne mit Plannamen liegen auf einem eigenen Layer – derzeit in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. Entwürfe sind herausgefiltert.
Ein einzelner Lageplan kostet 14,90 € zzgl. MwSt. – als DXF, IFC, SVG, GeoPackage und druckfertiges PDF; eine Kopie kommt per E-Mail. Im PROFESSIONAL-Abo sind Lagepläne unbegrenzt enthalten.
Öffnen Sie die Karte, klicken Sie das Flurstück an und laden Sie den Lageplan als DXF – georeferenziert, mit Höhen, Dächern und Bebauungsplan.
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